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"Zukunft finden"
Generationenpark Gempt
An der Gempt-Halle. Gemptplatz 1 - 49525 Lengerich
Ein Förderprojekt im Rahmen der Aktion "60 Jahre Westfälische Nachrichten" - Ideen fördern und der Stadtmarketing Offensive Lengerich
Generationenfest im Generationenpark Gempt Lengerich am 28. August 2011 mehr
Gehwege und Blumenbeete Spiel-und Bewegungsparcours Weitere Geräte
1. Spatenstich Pergola Erdarbeiten Grünanlage
Presseberichte "Westfälische Nachrichten" hier
Bericht der ARD 1. Deutsches Fernsehen hier
Wer sich alles an die Umsetzung des Generationenpark Gempt beteiligt: Westfälische Nachrichten Ideen-Wettbewerb, die Stadtsparkasse Lengerich, die Volksbank Tecklenburger Land, mit dem Generationenbrot der Lengericher Bäcker Friedrich-Wilhelm Blömker, Obermeister der Bäckerinnung im Kreis Steinfurt, Rainer Marks, Rolf Binnemann (Bäckerei Schulte-Westermann), Eckhard Christoffer und Martin Grünewald (Bäckerei Hülsmann), Buswerbung der Firma Kipp, die Firmen Lewedag, KS-Bau und Lembcke an den Erdarbeiten,sowie die Firma H.Veenhuis Generalbau Nordhorn, die Firma Reiffenschneider spendete die Hecke, Beitrag der Ledder Werkstätten für den Mulch für die Pflanzung der Hecke, die Pergola, die inzwischen in Arbeit ist und von der Firma Holz Kröger in Kattenvenne und Firma Wienstroer Carports aus Telgte-Westbevern gebaut und aufgestellt wird. Die Firma Dipl.Ing. Heiner Monninkhof - Garten- und Landschaftsplanung erstellt die Grünanlage. Ein Kletterfelsen, der mit professioneller Hilfe von Sascha Deiters von der Firma „climbix“ gebaut werden soll. Ein Spiel- und Bewegungsparcours der Firma Lappset ist bestellt. Bauunternehmer Großmann aus Lienen hat auf den Gehwegen die wassergebundene Decke aufgebracht. Die Gärtnerei Meyer und der Kiebitzmarkt sorgen für Bepflanzung und Pflanzgut. Umsetzen einiger Bänke Garten- und Landschaftsbau Volbers-Redemann aus Osnabrück. Eine weitere Unterstützung hat die Firma Oppermann signalisiert. Für den gastronomischen Bereich wird sie Sitzmöglichkeiten beschaffen und sich finanziell daran beteiligen.Der Spiel- und Bewegungsparcours - Balancier- und Fitnessparcours, wird von der Firma Lappset aufgebaut. Die Firma Aufderhaar Bau GmbH Lengerich stellt die Kletterstange auf.Die Tischlerei und Zimmerei Himmelreich, Lengerich.
Ein Förderprojekt im Rahmen der Aktion "60 Jahre Westfälische Nachrichten, Ideen fördern und ein Projekt des Stadtmarketingvereins Offensive Lengerich
1. Spatenstich am Samstag 28. April 2007
Einweihungs-Feier am Samstag 26. August 2007
Am Spaten der Schirmherr des Projektes,Landrat Thomas Kubendorff.Unterstützt von den beiden Paten,Bürgermeister Friedrich Prigge und Stabhochspringerin Silke Spiegelburg und mit am Spaten auch Wilhelm Möhrke,Vorsitzender des Stadtmarketingvereins Offensive Lengerich und WN-Chefredakteur Dr. Norbert Tiemann. Fotos vom 1. Spatenstich hier
Fotos von der Eröffnungs-Feier hier
Wenn sich so Politik,Sport und Business bewegt - dann bewegt sich was - nicht nur bei der Tae-Bo-Übung
Die Firma Wienstroer-Carports im Auftrage der Firma Holz Kröger hat mit dem Aufstellen der Pergola begonnen
12. Juli 2007
Fotos von der Einweihung
...so wird der Generationenark Gempt mal aussehen
Die Löcher für die Fundamente werden vorgebohrt
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25. Juli 2007
Der Generationenpark ist von einer hochkarätig besetzten Jury im Rahmen des Wettbewerbers „Ideen fördern“ aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der Westfälischen Nachrichten als eines von 15 Siegerprojekten im Münsterland ausgewählt worden. mehr
Axel Kröger von Holz Kröger in Kattenvenne Michael Wienstroer, Axel Kröger, Lothar Augé, Detlef Dowidat
Projektleiter Lothar Augé
25. Juli 2007
Die Firma H.Veenhuis Generalbau beginnt mit den Erdarbeiten
16. Juli 2007
16. Juli 2007
Projekt nimmt Konturen an
17. Juli 2007
18. Juli 2007
Die Gestaltung der Grünanlage beginnt
19. Juli 2007
Die Firma Dipl.Ing. Heiner Monninkhof - Garten- und Landschaftsplanung- aus Bad Bentheim, beginnt mit dem Erstellen der Einfassungen für die Blumenbeete
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Die Gehwege und Blumenbeete werden angelegt
30. Juli 2007
Wer sich einmal auf die Treppe zum Gempt-Bistro begibt, der erkennt jetzt deutlich die Konturen. Heimische Firmen haben – wie zuvor schon viele andere – fleißig gearbeitet.

Bauunternehmer Großmann aus Lienen hat auf den Gehwegen die wassergebundene Decke aufgebracht. Die Blumenbeete sind mit Erde, die die Ledder Werkstätten lieferten, gefüllt worden. Die Gärtnerei Meyer und der Kiebitzmarkt sorgt für Bepflanzung und Pflanzgut.

„Die Arbeiten gehen gut voran, viele Firmen helfen uns vorbildlich, die Einrichtungsgegenstände werden pünktlich geliefert. Der Einweihung steht nichts mehr im Weg“, schildert Wilhelm Möhrke, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins Offensive, der das Projekt, das als vorbildlich und einzigartig in ganz Nordrhein-Westfalen gepriesen wird, ins Leben gerufen hat.

1. August 2007
Einige Bänke werden versetzt.Mitarbeiter der Firma Garten- und Landschaftsbau Volbers-Redemann aus Osnabrück haben die Arbeiten durchgeführt und gesponsert
20.8.2007 Der Generationenpark erblüht.Die Beete werden vom Gartenbauunternehmen Meyer bepflanzt.Rund 400 Pflanzen kamen in die Erde,darunter bodendeckende Rosen und Geranium
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Der Spiel- und Bewegungsparcours der Firma Lappset wird aufgebaut
10. August 2007
Das vierköpfige Team hat sich gestern die Arbeit rationell aufgeteilt. Einer hebt die Löcher für die Fundamente aus. Der Chef montiert die tragenden Säulen zusammen. Die beiden anderen Mitarbeiter fixieren die Pfosten, knüpfen die Seile, montieren die Brückenglieder. Das klappt wie am Schnürchen.
In dieser Art, so wie es an der Gempt-Halle steht, ist das Gerät einmalig in Deutschland. Die Herstellerfirma Lappset hat es in Zusammenarbeit mit Therapeuten entwickelt. Der Generationenpark Gempt übernimmt quasi eine Vorreiterrolle.
Bis Nachmittag hat Gerhard Palus mit seinen Mitarbeitern gearbeitet. Dann haben sie ihr Ziel erreicht. Der Balancier- und Fitnessparcours steht als erstes Gerät im Generationenpark Gempt.
Das erste Gerät steht. Gerhard Palus und seine Mitarbeiter haben gestern das erste Ausrufezeichen im Generationenpark Gempt gesetzt. Der Balancier- und Fitnessparcours ist aufgebaut. Wer Lust hat, kann ab sofort über die gespannten Seile balancieren oder den Weg über die wackelnde Hängebrücke suchen.
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12. August 2007, Sonntag Vormittag, die junge Generation übt schon mal
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Weitere Geräte für den Generationenpark Gempt
15.8.2007
Die Wippe - immer wieder ein Spaß für Kinder
Die Fallschutzvorrichtungen werden verlegt 21.8.2007 Zwei Spieltische wurden angeliefert
Die Firma Aufderhaar Bau GmbH Lengerich stellt die Kletterstange auf.
Spieltisch - auch zum Pausemachen geeignet 22.8.2007 Holzverarbeitung für den Generationenpark
Die Tischlerei und Zimmerei Himmelreich hat mit dem Aufbau von Bühnen und Podesten begonnen.
Fotos von der Einweihung
Das Erleben der Begnung zwischen jungen und älteren Menschen steht im Blickpunkt, auch am Eröffnungstag. Das Miteinander soll gefördert werden. Oma kann mit ihren Enkeln dort ebenso Unterhaltung und Vergnügen finden, wie Teenager und junge Erwachsene. Bewegung ist die zweite Seite im Buch des Generationenparkes, das viele weitere erhalten wird in Zukunft. Zahlreiche Geräte laden dazu ein, sich mobil zu halten und sich ein wenig in Bewegung bringen zu lassen. Das Bemerkenswerte an der Einrichtung: Es sind keine öffentlichen Gelder geflossen. Die gesamte Maßnahme ist aus privaten Spenden finanziert worden. Einfach bemerkenswert war, dass viele Bürger durch ihren finanziellen Beitrag gezeigt haben: Wir stehen hinter diesem Projekt. Das gibt Mut für die weitere Bespielung.
Text: Detlef Dowidat - WN

Vieles ist möglich, das hatten die Kinder schnell heraus. Also schon mal dran gewöhnen: Der Generationenpark bietet für alle Altersklassen etwas, vom Kleinkind bis zum Senior.

Generationenpark Gempt > da geht´s lang
Begeisternd und vorbildlich

Generationenpark weltweit auf Sendung / Liveschaltung mit Peking

Von Detlef Dowidat....

Lengerich. Was hat Lengerich mit Berlin, Mainz, Landshut, Bad Essen oder Köln zu tun? Gestern eine ganze Menge. Denn in all diesen Städten, ja im ganzen Bundesgebiet und im nahen europäischen Ausland war die Stadt am Teutoburger Wald präsent. Der Grund dafür: Eine eineinhalbstündige Live-Sendung des Deutschlandfunks aus dem Generationenpark. Im Rahmen der Reihe „Lebenszeit“ stellte sich eine illustre Talkrunde der kritischen Auseinandersetzung zum Thema demografischer Wandel unter dem Gesichtspunkt Freizeitverhalten. Dabei erhielt der vor knapp einem Jahr eröffnete Park durchweg positive Kritiken.
Selbst in Peking, wo gestern die Olympischen Spiele eröffnet wurden, machte sich Lengerich einen Namen. In einer Live-Zuschaltung wurde von einer Moderatorin geschildert, dass China vorbildlich sei in Sachen Bewegungsparks. Dort sei es alltäglich, dass bereits frühmorgens Atemübungen und Gymnastik auf öffentlichen Plätzen durchgeführt werden. Ja, sogar Walzer würde getanzt.
Die beiden Moderatorinnen Barbara Weber und Petra Ensminger verstanden es immer wieder, den Blick auf die Lengericher Einrichtung zu lenken. Im Generationenpark wurden gymnastiktreibende Männer und Frauen ebenso nach ihrer Meinung befragt, wie Boulespieler oder Fußball kickende Mädchen und Jungen.
Lothar Augé, der den Generationenpark geplant hat, zeigte sehr deutlich auf, dass so eine Einrichtung nur mit den Menschen, die in der Stadt leben, erstellt werden könne. Darauf sei im Vorfeld sehr viel Wert gelegt worden. „Wir haben nichts aufgepropft, was wir uns wünschen, sondern das gemacht, was jene wollen, die den Park nutzen“, schilderte Augé. Wilhelm Möhrke, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins „Offensive“, hob gerade das bürgerschaftliche Engagement hervor, das den Erfolg des Generationenparkes ausmacht. Bürgermeister Friedrich Prigge stellte städtebaulische Aspekte in den Vordergrund: Wohnangebot für ältere Menschen in der Innenstadt, aber auch bezahlbares Bauland für junge Familien mit Kindern, um den hohen Fahrtkosten zu entgehen. „Arbeiten und Wohnen vor Ort ist heute ein ganz wichtiger Aspekt“, bemerkte Prigge.

Professor Paul Reuber vom Institut für Geografie der Universität Münster beleuchtete die Frage der Stadtplanung der Zukunft. Für die Kommunen sei es wichtig, die richtige Mischung hin zu bekommen, damit Jung und Alt ein richtiges Umfeld finden. „Lengerich beschreitet hier schon einen vorbildlichen Weg und schafft öffentlichen Raum für Bewegung für alle Generationen“, stellte Reuber fest. Er forderte zudem, selber aktiv zu werden und gegenüber Kindern eine andere Einstellung einzunehmen. Nur dann könne wieder Wachstum erreicht werden. Keinesfalls dürften Jung gegen Alt ausgespielt werden.
„Ich bin begeistert von dem, was hier in Lengerich gemacht wurde. Das ist vorbildlich. Toll, diese Aktion über Befragung der Bürger und Auswertung durch die Schüler des Gymnasiums“, fand Regine Schwarzhoff, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Elternvereins, lobende Worte für den Generationenpark.
Den Vorbildcharakter der Lengericher Einrichtung auf der einen und die schockierend Erkenntnis einer Umfrage, dass Jung und Alt nicht miteinander umgehen wollen, beschäftigte Gaby Schnell, stellvertretende Vorsitzende der NRW-Seniorenunion. „Ich finde den Begriff Generationenpark ideal. Da wird keiner ausgegrenzt. Seniorenspielplatz oder ähnliche Bezeichnungen sind irreführend“, stellte Gaby Schnell fest.
Kritisch äußerte sich Elisabeth Römisch, Leiterin einer Senioreneinrichtung in Köln, zum Generationenpark. „Wir brauchen für alte Menschen mehr Ruheplätze in den Städten. Wer mit Senioren unterwegs ist, weiss, das sie nicht mehr soweit laufen können und verschnaufen müssen“, bemerkte sie. Praktische Antwort von Petra Thiemann-Niermann, Vorsitzende des Stadtsportverbandes: „Setze jeder, der Platz hat in der Innenstadt, eine Bank vor die Tür“.

Angetan waren die Moderatorinnen von der Bewegungsvielfalt im Generationenpark. Die Physio-Therapie-Praxis Spentzas führte passend zur Sendung eine Gymnastik-Stunde durch. Und die Boule-Gruppe war fast in kompletter Besetzung angetreten, um ein Wettspiel zu demonstrieren.
Interessant waren die Hörer-Reaktionen. Es gab Anrufe aus allen Teilen Deutschlands. Die Idee des Generationenparks fand sowohl Lob als auch Kritik. Als störend wurde die Bezeichnung der Einrichtung empfunden. Inhaltlich gab es zum Generationenpark kaum Bedenken. Dem Schlusskommentar von Wilhelm Möhrke, „Es bleibt spannend“, gab es schließlich nichts mehr hinzuzufügen
....Quelle: Westfälische Nachrichten 9. August 2008 ..Weitere Presseberichte der WN hier.

Jung und Alt im Einklang

Generationenfest ist ein voller Erfolg / Modenschau begeistert das Publikum / Wetter spielt mit

Von Jendrik Peters....31. August 2009

Lengerich - Fast genau zwei Jahr ist es her, dass der Generationenpark eröffnet wurde. Im vergangenen Jahr stieg das erste Generationenfest. Mit großem Erfolg wurde die zweite Auflage gefeiert. Mit vielen zufriedenen Gesichtern, denn Jung und Alt feierten gemeinsam.

Viele Besucher fanden sich zur Eröffnung zum Gottesdienst mit Pfarrer Berthold Deecken ein und begannen den Tag mit Liedern und Gebeten. Anschließend übernahm Moderator Frank Möller das Kommando und führte den ganzen Tag durch das vielfältige Programm. Ab mittags wurden auf der Bühne neben der Gempt-Halle verschiedene Tänze präsentiert: Die Kinder vom Familienzentrum Widum II, vom Kindergarten Widum I und von der Awo-Kita am Brandteich erfreuten die Besucher. Der Chor des Heimatvereins gab ein paar Lieder aus seinem Repertoire zum Besten.

Für die jüngere Generation, war ein Spiele-Parcours bereitgestellt, den der CVJM Lengerich durch viele seiner Mitarbeiter aufgebaut hatte und ebenso den ganzen Tag über betreute. Dabei waren Spiele wie Wasser-Ski, Tischtennisbälle angeln oder Papierwerfen zu finden. Bei jenem Werfen mit aus einem Blatt Papier gebauten Fliegern oder Kugeln erzielte der zehnjährige Maximilian Pelle ein beeindruckendes Ergebnis, das so gleich den Tagesrekord darstellte. Er warf das Papier 19,5 Meter weit. Den Kindern hat es gefallen. „Die Spiele haben uns viel Spaß gemacht“, sagten die Zwillinge Julia und Daniela Meyer (7).
Für die ältere Generation wurde eine historische Modenschau vom Heimatverein vorgeführt. Die Kontrapunkt setzten die Lengericher Geschäfte engbers, Weber, Neyer, Zwergnasen und Vivid Hair mit einer aktuellen Modenschau.
Die Tagespflege „Carpe diem“ stellte einen Barfuß­Park und eine Aroma-Therapie vor, die besonders bei den Senioren sehr gut ankam. „Wir wollten die Wahrnehmung über die Sinne bei den älteren Menschen stärken“, erläuterte Mechthild Ezin, Leiterin der Tagesbetreuung.
Von der Organisation her war das Generationenfest ein voller Erfolg. Das Seniorenzentrum Gempt, der Stadtmarketingverein „Offensive“ und die Bürgerstiftung Gempt hatte eine Menge auf die Beine gestellt. „Die Planung hat super geklappt, die verschiedenen Vereine haben sich gut eingebracht“, meinte Sonja Bender-Neuendorf, Leiterin des Seniorenzentrums.
Auch die Generation der Eltern war zufrieden. „Die Angebote für die Kinder waren klasse“, freute sich Ulrike Stienecker (46) nach der Veranstaltung. „Die ganze Aufmachung war spitze“, meinte eine 83-jährige Bewohnerin des Seniorenzentrums.
Wer zwischen den Aktionen einmal Hunger oder Durst bekam, hatte an den verschiedenen Ständen die Gelegenheit , sich zu stärken und danach wieder zur Tat zu schreiten.
Mit den Klängen der Busy Bee Bigband und einer großen Schwungtuchaktion des Hannah-Arendt-Gymnasiums klang das Fest aus, an dem sich auch Familie Goldschmidt-Böing aus Püsselbüren, dargestellt von Tanztheater Schmidt erfreute. Zum Erfolg trug natürlich auch das gute Wetter bei.

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